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Geschichte von Ju-Jitsu

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Die erste datierte Erwähnung von Ju-Jitsu war in der Periode 772-481 v. Chr., als offene Hand Techniken während der Choon Chu Ära in China gebraucht wurden. Im Jahre 525 n. Chr., Boddhidrarma, ein Zen Buddhistenmönch, reiste von Indien nach China, um das Shaolin Kloster zu besuchen. Er kombinierte bald Chinesisches Kempo (Kenpo in Japan) mit der Yoga Atemtechnik, um die Form von Shaolin Chuan Fa Shorinji Kenpo zu entwickeln (Shorinji ist das jap. Wort für chin. Shaolin). Wie die Legende erzählt, hat Boddhidrarma das System weiterentwickelt, das dann als Go-Shin-Jutsu-Karate bekannt wurde (Selbstverteidigung der offenen Hand).

Die nächste Historische Phase von Ju-Jitsu, welches leider in Vergessenheit geriet; nach der Tokugawa Ära; war im Jahr 1882, als Jigoro Kano den Judo Sport entwickelte um die Popularität der Kampfkünste wieder zu erhöhen um einen sicheren Sport zu finden, mit speziellen Techniken welche vom Ju-Jitsu ausgeliehen wurden.

Die Geschichte der waffenlosen asiatischen Selbstverteidigung (SV) in Europa begann um 1900. Der Beginn der Entwicklung in der Schweiz ist eng mit vier Persönlichkeiten verbunden, mit Dr. Hanho Rhi, mit Alfred Baumann und mit den Brüdern Adolf und Robert Tobler. Aus dem Wirkungsschwerpunkt aller vier in Zürich ergibt sich, dass diese Stadt zunächst lange Zeit Zentrum des schweizerischen Ju-Jitsu gewesen ist. Dr. Hanho Rhi gründete 1929 die erste Ju-Jitsu Schule der Schweiz in Zürich. Ju-Jitsu war lange Zeit eine autonome Sektion des Schweizerischen Judo- und Budo-Verbandes SJBV

 

 

 

 

 
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